Auf dem Druckmarkt gibt es viele verschiedene Substratmaterialien (wie Papier oder flexible Folie) mit jeweils unterschiedlichen Oberflächeneigenschaften. Die Optimierungsmethode für die Tintenübertragung hängt ab von: Substratoberfläche (wie Rauheit, Tintenabsorptionskapazität), Tintenparametern (wie Pigmentviskosität oder Modell) und Druckplatte. Für jede unterschiedliche Situation können unterschiedliche Formen von geformten Netzhohlräumen verwendet werden, um das Beste zu erzielen.
Zusätzlich zur Wärmeleitung und Konvektion repräsentieren die Zellen genau die Fokusintensitätswellenform des Laserstrahls. Damit jede Zelle eine bestimmte Form erreicht, wird die dreidimensionale Intensitätswellenform des Strahls in Echtzeit aktiv gebildet, und die von den Bilddaten gesteuerte Frequenz beträgt bis zu 100 kHz. Das Gesamtschema dieser Stereomodulationstechnologie ist in Abbildung 4 dargestellt.
Durch die aktive Modulation der Intensitätswellenform und die unabhängige Änderung der Energie jedes Laserpulses können Form, Durchmesser und Tiefe jeder einzelnen Zelle unabhängig bestimmt werden. Dieser neue Maschentyp im Plattenherstellungsprozess wird als Super Halfautotypical Mesh (SHC) bezeichnet. Dies ist eine Erweiterung des Halfautotypical Mesh (Tiefe und Durchmesser des halbautomatischen Netzes sind variabel, können jedoch nicht unabhängig voneinander gesteuert werden).
Die SHC-Modulation ermöglicht es einem Lasersystem, eine Vielzahl von Zellen (traditionell, autotypisch, halbautotypisch) zu formen. In der Vergangenheit waren verschiedene Prozesse erforderlich (elektromechanische Gravur, chemisches Ätzen). Es können jetzt neue Netzformen generiert werden, um die Tintenübertragungseigenschaften und die Bedruckbarkeit für jeden Farbtonwert und jedes bedruckte Substrat zu optimieren.
Strategie und Anwendung
Zusätzlich zum "Einzelschuss- und Einloch" -Verfahren der SHC-Strahlwellenformmodulation ist es auch möglich, Gravurnetze durch Überlagerung kontinuierlicher Laserpulse zu entwerfen, aber der Durchmesser des Lichtflecks ist kleiner als die erforderliche Maschengröße (wie z Durchmesser des Lichtflecks 10-15 Mikron, Zellgröße 100 Mikron). Die Form und innere Struktur des gebildeten Hohlraums hängt vom Abtastschema von Modulation, Überlappung und Laserpulsen ab (wie dem Abtastalgorithmus der Bildsetzmaschine).
Dauerstrichlaser sind geschaltet oder grau skaliert und können feine überlappende Streifen formen, um ein rhombisches Netz zu bilden. Sein Vorteil liegt in der hohen Auflösung des Bildes (zum Beispiel erreicht die Auflösung 1000 Linien / cm und der Lichtfleckdurchmesser beträgt 15 bis 20 Mikrometer, wenn der Vorwärtsförderschritt 10 Mikrometer beträgt). Der Nachteil liegt im Verlust der Produktionskapazität, der durch die Verwendung einer höheren Modulationsfrequenz (ca. 1 MHz) und eines Mehrstrahl-Gravurkopfes ausgeglichen werden muss.
Aufgrund seiner hohen Spitzenleistung beim Fokussieren können hochhelle Faserlaser (200-600 Watt, Dauerstrich, Pulsmodulation) oder ultrakurze Pulslaser dieses fortschrittliche Gravurverfahren implementieren. Neben Zink kann diese hohe Helligkeit auch zum Gravieren anderer Materialien wie Kupfer und Keramik verwendet werden.
Der Scanprozessalgorithmus der Bildsatzmaschine eignet sich für viele hochauflösende zweidimensionale (Druck-) Anwendungen und dreidimensionale (Druck-) Anwendungen. Wie Gravur RFID Tiefdruckwalze.
Die gedruckte elektronische Technologie ist eine neue Technologie. Die hohe Präzision, die elektronische Komponenten und Schaltungen erfordern, wird einen neuen Maßstab für die Genauigkeit und Gleichmäßigkeit der Druckausgabe setzen. Die meisten organischen und anorganischen Tinten für Leiter und Halbleiter sind pastös und schwer zu drucken.
Für eine gleichmäßige und porenfreie Schichtung dieser Tinten ist eine genaue Kontrolle der Geometrie der Zellen und der Oberflächentextur der Tiefdruckplatte sehr wichtig. Fig. 5C zeigt den Gravurtest der RFID-Tag-Antenne, und die Konturlinienbreite beträgt nur 10 Mikrometer.









