
1. Wenn die Kühlkapazität und der Durchfluss des Wasserkühlers über genügend Redundanz verfügen, können Sie die Wassertemperatur je nach Bedarf auf etwa 1-2 Grad anpassen. Diese Maßnahme ist einfach und leicht umzusetzen, die Wirkung ist jedoch begrenzt.
2. Der Schrank verfügt über ein abgedichtetes Design, und eine externe Industrieklimaanlage zur Steuerung der Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Inneren des Schranks, was dem Betrieb des Lasers bei konstanter Temperatur und Luftfeuchtigkeit im isolierten Raum entspricht, kann Kondensation wirksam vermeiden.
3. Wenn Platz und Kosten es zulassen, sollten Sie erwägen, am Installationsort einen kleinen, klimatisierten Raum einzurichten. Laser und Schränke, die in diesem isolierten Raum arbeiten, können ebenfalls sehr wirksam zur Vermeidung von Kondensation beitragen. Wenn ein Laser ohne Klimaanlage verwendet und der Arbeitsumgebung ausgesetzt wird, kann sich Wasser in den elektrischen und optischen Modulen niederschlagen, sobald die Kühltemperatur unter die Taupunkttemperatur der internen Umgebung des Lasers fällt. Wenn nichts unternommen wird, beginnt sich auf den Außenflächen des Lasers Kondenswasser zu bilden. Sobald sich also am Gehäuse des Lasers Kondenswasser bildet, bedeutet dies, dass die innere Umgebung kondensiert ist. Die Arbeiten müssen sofort eingestellt und die Arbeitsumgebung des Lasers muss sofort verbessert werden.
4. Da das Laser-Chassis nicht zu luftdicht sein darf, stoppt der Wassertank bei Stromausfall in der Nacht feuchte Luft kann nach und nach in das Gehäuse eindringen. Daher müssen Sie beim Neustart am Morgen auf die folgenden Betriebsschritte achten: Stromversorgung des Wassertanks starten, Laserleistung starten (nicht ohne Licht), Wassertank ca. 30 Minuten laufen lassen. Warten Sie, bis sich die Wassertemperatur auf eine vorgegebene Temperatur eingestellt hat, und beenden Sie dann den Laserbetrieb.
Normalerweise erfordern Kondensationsschäden am Lasergenerator einen bestimmten Prozess, da die Ansammlung von Tau auch einen Zeitprozess erfordert. In der Regel gibt es im Frühstadium einige Anzeichen von Kondensation im Lasergenerator. Beispielsweise kann sich zunächst an der Oberfläche der externen Kühlwasserleitungen Kondenswasser bilden, das sich nach einer gewissen Zeit im Inneren des Lasers ausbreitet. Der richtige Ansatz ist in jedem Fall die Vermeidung von Kondensation: Die Wassertemperatur muss oberhalb der Taupunkttemperatur eingestellt werden. Kondensation steht in direktem Zusammenhang mit der Umgebungstemperatur und Luftfeuchtigkeit, und die Taupunkttemperatur ist je nach Umgebungstemperatur und Luftfeuchtigkeit unterschiedlich.
Hinweis: Kondensation kann auch bei ausgeschaltetem Gerät entstehen! Dies wird von den meisten Menschen normalerweise übersehen. Kondensation hat eigentlich wenig damit zu tun, ob der Laser funktioniert oder nicht, sondern ist in erster Linie eine Funktion des Verhältnisses zwischen der Temperatur des zu kühlenden Objekts und dem Taupunkt (Umgebungstemperatur und Luftfeuchtigkeit). Wenn der Laser beispielsweise nicht verwendet wird, werden die Klimaanlage im Arbeitsraum und die Stromversorgung des Lasers abgeschaltet, der Wasserkühler ist jedoch möglicherweise immer noch in Betrieb. In diesem Fall besteht bei hoher Umgebungstemperatur und Luftfeuchtigkeit die Möglichkeit einer unbeabsichtigten Kondensation. Daher sollte der Wasserkühler auch ausgeschaltet werden, wenn das Gerät nicht verwendet wird. Auf diese Weise liegt die Temperatur des Lasergenerators nahe an der Umgebungstemperatur, um Kondensationsprobleme zu minimieren.









