Das Laser-Scanner-Schweißen (LSW) ist ein neues Verfahren zum Scannen und Schweißen mit robotergesteuerten Lasern im Vergleich zur herkömmlichen ausgereiften Laserschweißtechnologie.
Bereits in den 1980er Jahren realisierte das deutsche Volkswagen-Werk mithilfe der Laserschweißtechnologie die Prozessverbindung der Dachkarosserie der Automobilkarosserie in Weiß mit der Seitenwandbaugruppe und der Türbaugruppe. Die Laserschweißtechnologie wird aufgrund ihrer hohen Festigkeit, hohen Geschwindigkeit, geringen Kosten, guten Abdichtung und ihres guten Aussehens häufig bei der Herstellung von Karosserien in Weiß von in- und ausländischen Joint Ventures eingesetzt. Einige Unternehmen haben auch entsprechende Standardverfahren für die Werbung entwickelt. Unter diesen werden Laserschweißen, Laserlöten und andere verwandte Technologien auch in der Entwicklung der Karosserietechnik weit verbreitet eingesetzt.
Der Hauptvorteil des Laserscanner-Schweißens (LSW) besteht darin, dass es eine schnelle Schweißgeschwindigkeit und keinen Kontakt mit dem Werkstück aufweist, wodurch die Verschwendung von unproduktiver Zeit vermieden werden kann, die durch wiederholtes wiederholtes Positionieren vor jedem Schweißen entsteht, so dass der Laserstrahl ist online. Die Zeit wird maximiert und die Produktionseffizienz erheblich verbessert.









