Der technische Direktor des russischen "Galaxy" -Unternehmens Irian sagte kürzlich, dass das Unternehmen und die Forscher am Dltech Institute in der Schweiz die Methode untersuchen, Satelliten mit Laserkanonen zu starten.
Das System arbeitet, indem es mittels Laserstrahlung Energie an das spezielle Gerät der Nutzlast überträgt. Ein Teil des Laserstrahls ionisiert den Luftstrom vor dem Flugzeug durch den optischen Kanal, während der supraleitende Magnet ihn nach unten richtet.
Für die Laserkanone ist ein 300-kW-Laser der Schweizer Firma Dltech vorgesehen. Es wird gefolgert, dass die Leistung des Lasers mindestens 40 Megawatt betragen sollte, um die Nutzlast von 100 Kilogramm zu erhöhen, was das Projektteam untersucht.
Die Forscher sagen, dass das System die Transportkosten um 10 bis 50 Prozent bis 500 US-Dollar pro Kilogramm senken kann, während Pioneer 95 Prozent des Marktes für Markteinführungsdienste erobern kann. "Galaxy" geht davon aus, dass das Projekt innerhalb von fünf Jahren realisiert werden kann und dann in den kommerziellen Betrieb geht.
Es wird berichtet, dass die Gesamtkosten des Projekts etwa 107 Millionen US-Dollar betragen.










