Jan 22, 2024 Eine Nachricht hinterlassen

In der Wissenschaft vorgestellt! Lasertechnologie enthüllt zwei{{1}Jahre alte antike Stadt im Amazonasgebiet

Kürzlich nutzte ein Forscherteam des französischen Nationalen Zentrums für wissenschaftliche Forschung (CNRS) die SpitzentechnologieLaser-Mapping-Technologie LIDARverborgene Landschaften eingehend zu untersuchen. Die detaillierten Bilder, die sie mit dem Laser kartierten, zeigten ein komplexes Netzwerk aus Straßen, Plattformen und Plätzen, dessen Komplexität mit denen der Maya-Zivilisation in Mesoamerika vergleichbar ist.

 

Die versteckten Stätten wurden im oberen Amazonasgebiet entdeckt und stammen vermutlich aus einer Gesellschaft, die vor 2.500 Jahren existierte. Die Ergebnisse werden in der Zeitschrift Science veröffentlicht.

 

„Diese 2,{1} Jahre alte Urgesellschaft stellt die früheste und größte landwirtschaftliche Urbanisierung geringer Dichte dar, die jemals im Amazonasgebiet registriert wurde.“

Die Bestätigung der Entdeckung dauerte 20 Jahre

 

Vor mehr als zwei Jahrzehnten entdeckte Stenjophen Rostain, ein Archäologe am französischen Centre National de la Recherche Scientifique (CNRS), erstmals die Überreste dieser Städte im ecuadorianischen Upano-Tal im Amazonas.

 

Mit Hilfe der LiDAR-Technologie konnten Forscher in das dichte Walddach eindringen und unbekannte Merkmale von Hügeln und anderen Strukturen innerhalb dieser Gemeinden am östlichen Fuß der Anden aufdecken.

 

Durch umfangreiche Feldforschung und den Einsatz der Light Detection and Ranging (LIDAR)-Technologie machte das Team die erstaunliche Entdeckung von etwa 6.{1}} von Menschenhand geschaffenen rechteckigen Erdplattformen und Platzstrukturen. Diese architektonischen Elemente waren aufwendig miteinander verbunden und bedeckten durch Gehwege und Straßen ein riesiges Gebiet von 300 Quadratkilometern und bildeten mehrere unabhängige Siedlungen unterschiedlicher Größe, bis zu 15.

 

Den Ursprüngen im Detail nachspüren: Wohnbevölkerung oder Zehntausende Menschen

 

Aus der Untersuchung der Gebäude, Straßennetze und anderen Ruinen schließen die Autoren, dass die Infrastruktur zwischen 500 v. Chr. und n. Chr. von den Kiramop- und später Upano-Kulturgemeinschaften gebaut und bewohnt wurde 300-600. Was die genaue Bevölkerungszahl der Region zu einem bestimmten Zeitpunkt anbelangt, gab das Forschungsteam an, dass es schwierig sei, eine Schätzung vorzunehmen, die Berichten zufolge bei Zehntausenden liegen könnte.

Es ist erwähnenswert, dass die östliche Region Ecuadors von vulkanischer Aktivität betroffen war, die möglicherweise zum Niedergang der Gemeinde beigetragen hat. Diese neuen Erkenntnisse haben weitreichende Auswirkungen auf unser Verständnis der Geschichte der Amazonas-Bewohner und könnten unsere Wahrnehmung der Geschichte dieser Region revolutionieren.

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