Jan 15, 2024 Eine Nachricht hinterlassen

Forscher profitieren von der Raman-Spektroskopie für die externe Bioprospektion mit Lasern

Wir untersuchten das Potenzial der Laserselektion über einen breiten optischen Bereich vom UV- über das sichtbare bis zum Infrarotbereich (Anregungswellenlängen von 325, 532, 785 und 1064 nm) für kombinatorische Analysen erdassoziierter extremophiler Mikroorganismen (auffällige kryptische Nematoden, Kälte). -schwebende Nematoden und Ringelgrünalgen), Kohlenhydratmoleküle und Nachahmungen verwitterter Schichten der Mars- und Mondoberfläche als simulierte Mineralmischungen (P-MRS, S-MRS, LRS und JSC-1).

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Wir zeigen, dass die Optimierung der Laserphotonenenergien (mindestens eine ausgewählte Anregungswellenlänge) hochwertige Raman-Spektren für jede untersuchte Probe liefert. In den meisten Fällen ist der Infrarot-Spektralbereich für biologische Proben erweitert, während die Anregung im sichtbaren und UV-Spektralbereich normalerweise günstig oder zumindest ausreichend ist, um Mineralphasen unter dem lumineszierenden Laserfleck auf Analoga der Planetenoberfläche genau zu identifizieren/aufzulösen.

 

UV-Anregung liefert nicht immer einen signifikanten Kontrast der Raman-Stokes-Reaktion zur induzierten Photolumineszenz in den untersuchten Biomolekülen. Die auffälligsten Merkmale in den Raman-Spektren der biologischen Proben wurden ihren spezifischen Pigmenten zugeordnet, die auch als biomolekulare Merkmale extremer Mikroorganismen gelten. Die zentrale Frage nach den spezifischen Vorteilen und Einschränkungen jeder einzelnen Anregungsquelle erfordert die Untersuchung des wissenschaftlichen Nutzens der Raman-Spektroskopie für die externe Bioprospektion, z. B. des besten Kompromisses zwischen einzelnen oder doppelten Anregungswellenlängen für biologische und geologische spektroskopische Daten.

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