Laut ausländischen Medienberichten haben die französische Verteidigungsnovationsagentur und ein französisches Handelsunternehmen gemeinsam einen optischen Hochgeschwindigkeitstest zwischen einem Satelliten mit niedrigem Orbit und einer Bodenstation abgeschlossen und planen, diesen Dienst an die Außenwelt bereitzustellen. Das französische Verteidigungsministerium sagte, dass das Projekt dazu beitragen wird, die Raumkapazitäten in Frankreich zu verbessern.

In den letzten Jahren haben Satellite-to-Boden-Laserkommunikation zunehmend Aufmerksamkeit erhalten. Laserkommunikation kann in kurzer Zeit große Datenmengen übertragen und gleichzeitig Kommunikationsleitungen vor physischen Angriffen schützen.
Dieser optische Hochgeschwindigkeitstest verwendet die Bodenstation eines kommerziellen Unternehmens, die mit einem großen Teleskop ausgestattet ist. Die technische Schwierigkeit liegt in der Verarbeitungsmethode, nachdem der Laser in das Teleskop eingetreten ist. Das Laser -Kommunikationsterminal am Satelliten wird von einem kommerziellen Unternehmen hergestellt und ist ein Spotprodukt.
Berichten zufolge konnte das Projektteam innerhalb weniger Minuten eine stabile Laserkommunikationsverbindung herstellen, die nicht nur Satelliten verfolgen kann, die in Orbit von der Bodenstation fliegen, sondern auch Daten erhalten, die vom Satelliten gesendet werden.
Berichten zufolge ermöglicht der Erfolg des Projekts die Nutzung der Laserkommunikation auf landbasiertem, seegestütztem oder raumbasiertem Plattformen. Der Erfolg dieses Tests bildet auch die Grundlage für die zukünftige Integration des Systems mit französischen Militärsatelliten.









