Die Verwendung eines Lasers als Werkzeug zum Markieren von Metall ist sehr gut geeignet. Bei der Markierung von Stahlmaterialien wird üblicherweise Infrarotlicht mit einer Wellenlänge von 1064 nm verwendet. Bei Metallen mit höherem Reflexionsvermögen wie Aluminium, Kupfer und Gold absorbieren sie jedoch nur einen geringen Anteil des Infrarotlichts.
Die Laser des MRJ-Lasers haben die Vorteile guter Strahlqualität und hoher Spitzenleistung. In diesem Fall ergibt die Auswahl eines kurzwelligen Strahls (wie z. B. grünes Licht) auch einen guten Markierungseffekt, da das Metall Licht mit kurzer Wellenlänge leichter absorbiert.
MRJ-Laser bietet seinen Kunden eine breite Palette an Lasermarkiermaschinen mit unterschiedlicher Leistung, unterschiedlichen Pulsbreiten und verschiedenen Wellenlängenoptionen. Eine hohe Durchschnittsleistung erzielt typischerweise hohe Werte.
Beim Lasermarkierungsprozess ist jedoch nicht nur die Leistung wichtig, sondern auch die Strahlqualität. Der hochwertige Strahl ermöglicht es, den Laserstrahl an einem sehr kleinen Punkt zu fokussieren, so dass die Werkstückoberfläche eine hohe Leistungsdichte erreichen kann. Kleine thermische Wirkung. Dadurch wird die Lasermarkierung der Metalllasermarkiermaschine erreicht.
Da der Laser mit kurzer Wellenlänge besser fokussiert werden kann, ist die Markierungsgenauigkeit in dem Fall höher, in dem die Oberfläche klein ist. Der gepulste Laserstrahl wirkt auf das Werkstück in einer Reihe von Einzelpunktpulsen, die entweder benachbart sind oder sich überlappen. Impulse geben eine präzise Menge spezifischer Energie ab, durch die Energie und Wärme in das Material gelangen können.
Nur ein kleiner Teil der Fläche ist von thermischen und mechanischen Einwirkungen betroffen. Im Allgemeinen gibt es drei Hauptverfahren, die in der industriellen Metalllasermarkierung weit verbreitet sind: Gravieren, Ablation und Glühen.










